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Weihnachtsgeschenk einer besorgten Jugendmutter an einen kahlköpfigen Jugendleiter

Wanderung zum Karlsruher Grat

Dieses Jahr wollten wir mal etwas Anderes machen als wieder zu zelten. Wolfgang schlug eine Wanderung zum Karlsruher Grat vor.

Nachdem das mal gegoogeld war und aufregend erschien, war schnell klar: "Da gehen wir hin!"

Bei herrlich (heißem) Wetter - es sollte laut Wetterbericht bis zu 37 Grad geben - fuhren wir mit Steffen im Busle nach Ottenhöfen im Schwarzwald. Wolfgang kam mit Lukas Eltern im Auto nach.

Zum Glück ging der Aufstieg durch den Wald und es war nicht so heiß wie angekündigt. Am Edelfrauengrab vorbei ging es entlang des Gottschlägbaches schmale Stege hoch zum Einstieg zum Grat. Von dort hatten wir eine tolle Aussicht runter ins Tal. Leider war es für die Aussicht ins Rheintal etwas zu diesig.

Man musste schon aufpassen wo man hintrat, es gab ja keinen Weg durch die Felsen. Rauf, runter, mal an einer Kante entlang - endlich gab es eine Pause.

Zum Glück ging die ganze Zeit auch ein kühles Windchen, so dass es nicht gar so anstrengend war.

Vom Ende des Grats ging es dann aufwärts durch den Wald zum Bosensteiner Eck, wo wir vesperten und die gelungene Überquerung des Karlsruher Grats feierten.

4,2 km und  590 Höhenmeter in 2,5 Stunden (mit Pause) KLASSE

Jugendrotkreuz repariert Sitzbank

Beim Über immer nur so tun als ob.... das wird langweilig. Also müssen „echte“  Wunden her. Aber wie und woher?

Zum Glück hat das DRK einen Fachmann und so machte Florian Böttcher einen Schminkkurs für unsere Jugend.

Zuerst wurde mal mit etwas Kitt eine kleine Erhebung aufgetragen, mit dem Spatel eine Kerbe gemacht und mit der Spritze Kunstblut aufgetragen.

Bei der Reparatur

Ein wenig eng, aber alle haben Platz

Wie schminkt man „echte“ Wunden

Beim Über immer nur so tun als ob.... das wird langweilig. Also müssen „echte“  Wunden her. Aber wie und woher?

Zum Glück hat das DRK einen Fachmann und so machte Florian Böttcher einen Schminkkurs für unsere Jugend.

Zuerst wurde mal mit etwas Kitt eine kleine Erhebung aufgetragen, mit dem Spatel eine Kerbe gemacht und mit der Spritze Kunstblut aufgetragen.

Da man den Kitt aber deutlich sieht, musste etwas Realistischeres her.

Die Wunde wurde mit einem Hautwachs gebildet.

Das sieht nun schon viel besser aus. Mit dem Spatel kann man nun die „Haut“ abheben und mit Blut so richtig echt hintrimmen.

Hier sieht man den Unterschied zu den ersten Versuchen ganz deutlich.

Einen großen Vorteil hat das Hautwachs auch noch. Es bewegt sich mit der Haut wie bei einer richtigen Wunde.

Ist das nun echt oder künstlich?

Der Abend war gelungen, allen hat es viel Spaß gemacht und brennen nun darauf, ihre Schminkkünste umzusetzen.

 

Ansprechpartner

Steffen Haug

email: info.steinegg@drk-pforzheim.de