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Weihnachtsgeschenk einer besorgten Jugendmutter an einen kahlköpfigen Jugendleiter

Jährliche Übung mit der Feuerwehr

Kurz nach 19:40 Uhr am vergangenen Freitag wurde der Übungsalarm ausgelöst.

 

"Es brennt in der Schule"

 

Kurz nach der Steinegger Feuerwehr war auch das Rote Kreuz mit 7 Mann vor Ort.

Nachdem das Gebäuder der Hauptschule nicht betroffen war, wurde dort der Verbandsplatz eingerichtet.

In gebührendem Abstand warteten unsere Aktiven auf eine genaue Schadensmeldung. Bald war klar, dass nur eine Person im Gebäude der Grundschule vermisst wurde. Der Atemschutztrupp der Feuerwehr brachte die bewußtlose Person auch bald ins Freie und übergab sie ans Rote Kreuz. Durch die Atemkontrolle wurde eine Rauchvergiftung festgestellt, sodass eine Sauerstoffgabe zunächst einmal ausreichte um den Verletzten aus der Bewußtlosigkeit  herauszubringen. Brandverletzungen wurden versorgt.

Natürlich war inzwischen durch die Kameraden der Feuerwehr auch eine genaue Meldung an die Rettungsleitstelle gegangen.

Einer der Atemschutzträger bekam kurz nachdem er aus dem Gebäude war noch Atemprobleme und hyperventilierte (zu schnelle Atmung). Auch ihm konnte schnellstens geholfen werden.

In der Nachbesprechung zeigte sich, wie gut die Zusammenarbeit ablief: Feuerwehrleute unterstützen die Erste-Hilfe Maßnahmen, Rückmeldungen über Funk waren wichtig und ein Üben vor realistischem Hintergrund ist doch wieder etwas ganz Anderes als eine "Trockenübung".

Ein gemeinsamer Abschluss beendete die Übung.

Herzlichen Dank an die Feuerwehr für die gute Zusammenarbeit.

Der Verletzte wird von der Feuerwehr geborgen

Sauerstoff wird gegeben und

Brandwunden werden versorgt.

Der Feuerwehrmann wird betreut.

 Beide Gruppen im vollen Einsatz

Blutspende

Unser Bürgermeister hat es bis jetzt immer überlebt

Mit Händchen halten geht es halt doch leichter

Kann doch gar nicht so schlimm sein

Erstspender Stefan Faix freut sich über die Jahreskarte fürs Wellenbad Schellbronn

Offensichtlich schmeckt es (wie eigentlich immer)

Unser Service hinter den Kulissen

Blutspenden kann auch lustig sein

Jugendrotkreuz repariert Sitzbank

Einem aufmerksamen Jugendrotkreuzler ist die beschädigte Sitzbank bei der Baumschule Erhardt aufgefallen und es war sofort klar, dass sie von den Jugendlichen des DRK Steinegg repariert wird.

Die Lehne war schnell abgebaut, die alten Balken wurden abgeschraubt, die neuen nach der Vorlage dann wieder montiert.

So strahlt die Sitzbank wieder in alten Glanz und wartet auf müde Wanderer und hoffentlich nicht wieder auf irgendwelche Übermütigen.

Bei der Reparatur

Ein wenig eng, aber alle haben Platz

Würmtal ohne Autos - 16. Juni 2013

Bei strahlendem Wetter hatte unser Ortsverein seinen Infostand unten am Wasserwerk.

Die leckeren Langos, ob süß oder salzig, fanden regen Zuspruch und wurden durchweg hoch gelobt.

Vielen Dank an das „Küchenteam“.

„Leckere Langos, kühle Getränke, schattiges Plätzchen“

Ein richtiger Renner waren die Windrädchen und Fähnchen.

Besonders freuten wir uns, dass wir den Sportlern des Parasportclubs ein schattiges Plätzchen und unsere Bewirtung anbieten konnten.

Es war für uns ein gelungener Einstand. Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützten.

Übungsabend der Aktiven

"Rettung von Wirbelsäulen-Verletzten mit dem Spineboard"

Der Patient wird auf das Brett gedreht.

Nachdem der Hals fixiert wurde, wird der Patient mit Gurten auf dem Brett festgeschnallt.

Herzlichen Dank an die Steinegger Feuerwehr für ihre Unterstützung.

Ehrungsabend

Herzlichen Dank den Blutspendern für 10 - 50 mal Blutspenden.

Unsere nächste Blutspende ist am Mittwoch, 10. Juli 2013    15:30 Uhr in der Monbachhalle.

Wir freuen uns auf Sie alle.

Fasching

Auch dieses Jahr leisteten unser Aktiven, unterstützt vom Jugend-Rot-Kreuz beim Faschingsumzug in Neuhausen ihren Sanitätsdienst.

Unsere Einsatztruppe bei bester Stimmung

Bei herrlichem, aber bitterkaltem Wetter, beschränkte sich unser Einsatz auf eine Augenspülung um unangenehmes Konfetti aus dem Auge zu spülen.

Unser Chef als Oberfasenachter

Erste Hilfe

Obwohl unser Erste-Hilfe Ausbilder Wolfgang Schmidt nun im Ruhestand ist, fehlt ihm offensichtlich die Schule mit den Schülern.

So war er natürlich sofort bereit, die Konrad-Adenauer Schule in Pforzheim  beim Aufbau eines Schulsanitätsdienstes zu unterstützen und unterrichtete die Schüler in Erster Hilfe.

Das Interesse der Schüler mit ihrem Lehrer  war so groß, dass sie einen freien Freitagnachmittag und sogar einen Samstag opferten.

Die Freude war deutlich sichtbar. Allen hat es Riesenspaß gemacht.

Wolfgang Schmidt sicherte seinem Kollegen weiterhin seine Unterstützung zu.

Einer ist immer das „Hauptopfer“
So sieht ein Kopfverband aus. Hoffentlich braucht es der Lehrer nie.
Das wird wohl nichts!
Atmet er noch?
Nein! Dann ab in die stabile Seitenlage
„Wenn ich jetzt noch ein Handy hätte, könnte ich einen richtigen Notruf absetzen.“
So muss der Kopf gesichert werden, damit er nicht mehr nach vorne rutscht und die Atemwege frei bleiben